Tagesarchiv: 28. Juni 2019

Damit es im Büro für Mensch und Tier rund läuft

In einem Unternehmen gibt es wohl keine abwechslungsreichere und spannendere Tätigkeit als die Arbeit im Büro. Schließlich sorgen die Mitarbeiter dafür, dass der Betrieb rund läuft und verbringen hier so viel Zeit, dass das Büro fast schon ein zweites Zuhause ist. So mancher Hundehalter nimmt deshalb gern seinen vierbeinigen Freund mit zur Arbeit, um etwas Gesellschaft zu haben. Doch gerade, wenn das Mitbringen von Tieren erlaubt ist, sollten die Mitarbeiter einiges beachten. So ist eine effektive Organisation der Arbeitsabläufe das A und O, damit sich Hund und Herrchen oder Frauchen am Arbeitsplatz richtig wohlfühlen.

Besonders wichtig für Mitarbeiter im Büro ist, dass sie in jedem Teilbereich Ordnung halten, um die einzelnen Arbeitsschritte im Überblick zu haben. Das wird den Betroffenen dadurch erleichtert, dass es im Fachhandel mittlerweile eine Vielzahl von Shops mit Bürobedarf gibt. Beispielsweise können die Besucher im Online-Shop von Otto-Office die komplette Ausstattung für’s Büro, vom Stift bis zur Büroklammer, kaufen.

So wird das Büro perfekt organisiert

Der wohl größte Fehler in einem nicht gut organisierten Büro besteht wohl darin, dass sich viel zu viele Unterlagen auf dem Schreibtisch stapeln. Die Suche nach dem Schriftstück, das gerade eben gebraucht wird, dauert also unnötig lang.

Ebenso wichtig für einen optimalen Ablauf ist es aber auch, die Zeit im Büro effektiv zu gestalten. Beispielsweise kann ein fixes Zeitfenster für den Plausch mit den Kollegen oder eine Runde Gassi gehen eingeführt werden. Denn das erleichtert letztlich allen die Arbeit.

Wer sich mit dem nötigen Ernst mit seiner Arbeit beschäftigt, sollte sich außerdem an das Motto des Schriftstellers Mark Twain halten. Jener sagte einst „eat the frog first“, was nichts anderes bedeutet als: Jene Aufgaben, die am schwierigsten und unangenehmsten erscheinen, sollten gleich zu Beginn des Arbeitstages erledigt werden, wenn die persönlichen Akkus noch voll sind.

Ein weiterer wichtiger Punkt besteht darin, Ablenkungen zu verhindern, was umso schwieriger ist, wenn die eigene Facebook-Seite auf dem Rechner offen ist oder das Smartphone auf dem Tisch liegt. Das sind unnötige Zeitfresser, genau wie der ständige Check im Posteingang des E-Mail Accounts. Die bessere Alternative besteht auch hier darin, feste Zeitfenster festzulegen, in welchen das Smartphone oder der Posteingang überprüft werden. Das kann dann auch durchaus eine Pause sein, welche die Mitarbeiter einlegen, nachdem sie eine Aufgabe erledigt haben.

Gewohnheiten ablegen und auch einmal nein sagen

Im beruflichen Alltag gibt es nichts Schlimmeres als jene Gewohnheiten, die sich die Menschen über Jahre hinweg antrainiert haben. Am Wochenende mag es beispielsweise  ja noch schön und gut sein, desolat aus dem Bett zu kriechen, sich einen Kaffee zu machen und erst eine halbe Stunde später ansprechbar zu sein. Was vielleicht unter Freunden noch sympathisch  wirkt, kommt im Alltag des Berufslebens hingegen gar nicht gut an und lässt auch den tierischen Begleiter unruhig werden.

In diesem Fall sollten die Betroffenen ihre Gewohnheiten ändern, was mit keinem großen Aufwand verbunden sein muss: Wer Probleme damit hat, rechtzeitig aus den Federn zu kommen, kann den Wecker auch ruhig um eine halbe Stunde vorstellen. Gelingt das frühere Aufstehen tatsächlich, kann sich derjenige ja auch mit einem opulenten Frühstück oder einem Morgenspaziergang belohnen.