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Die Geschichte der Windhunde: Jagdhunderassen

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Seit Jahrtausenden sind Hunde als Begleiter der Menschen bekannt. Über die Jahrhunderte wurden viele neue Rassen entdeckt, die aus verschiedenen geografischen Gebieten der Erde stammen. Auch entwickelten sich stets neue Rassen durch gezielte Züchtungen, die den verschiedenen Einsatzgebieten der Hunde Rechnung tragen sollten. Hütehunde, die auch bei extremeren Wetter ihren Aufgaben nachkommen können, Jagdhunde, die ihrer Beute in kleine, unterirdische Bauten folgen können oder größere Beute zum Jäger bringen können sowie Wachhunde, die Haus und Hof schützen, sind nur einige Beispiele.

Windhund Malereien

Eine der am längsten bekannten Hunderasse ist der Windhund. Archäologen fanden in Ägypten Malereien, die Hunde zeigen, die den heutigen Windhunden extrem ähnlich sehen. Der schlanke, lange Körper und die langgezogenen Gesichtspartien waren damals bereits so ausgeprägt, wie bei der heute bekannten Gattung der Windhunde. Experten sprechen den Windhunden zu Zeiten der Pharaonen und des Ägyptens 6000 vor Christus einen sehr bedeutenden Stellenwert in der Gesellschaft zu. Analysen der Malereien lassen darauf schließen, dass Windhunde im alten Ägypten einen ähnlich hohen Stellenwert wie enge Verwandte hatten und als vollwertige Familienmitglieder galten. Entsprechenden Wert hatte der Besitz eines Windhundes, der nicht nur als Teil der Familie galt, sondern auch wichtige Unterstützung bei der Jagd war. Verstarb ein Windhund, war die Trauer entsprechend groß und das Begräbnis mit einer Mumifizierung verbunden.

Es wird davon ausgegangen, dass die Windhundrasse von Ägypten nach Europa durch griechische Händler kam. Auf griechischen Münzen aus dem 5. Jahrhundert vor Christus ist immer wieder die Abbildung eines Hundes zu entdecken, der dem heutigen Windhund stark ähnelt. Den Griechen der Antike war schnell bewusst, dass sich der Windhund aufgrund seiner Beweglichkeit und Schnelligkeit gut bewähren würde. So wurde der Windhund auch bei den Griechen zu einem treuen Begleiter, dessen Rasse sich bis heute kaum verändert hat.

Der Windhund als Begleiter

Auch in der antiken Literatur wird immer wieder von Hunden berichtet, deren Beschreibungen auf den heutigen Windhund passen. Autoren wie Ovid verfassten Texte, in denen Windhunde wichtige Rollen spielten. Von den Griechen gelangte der Windhund zu den Römern, die ebenfalls seine Stärken zu schätzen wussten. In der römischen Literatur der Antike finden sich immer wieder Hinweise auf Windhunde, die in Erzählungen über die Götter eingebunden sind. Erzählt wird auch von dem Windhund als Begleiter auf Feldzügen. Die Jagd wurde oft als ein Wettstreit zwischen dem schnellen Lauf des Hasens und der Geschwindigkeit des Windhundes verstanden und galt dem sportlichen Gedanken sowie des Freizeitvergnügens.

Der Windhund blieb auch über die kommenden Jahrhunderte als Jagdhund beliebt. Im Mittelalter waren aufgrund von Hungersnöten viele Hunderassen in ihrer Zahl stark dezimiert worden und waren teils vom Aussterben bedroht. Hunde waren den Menschen nicht mehr so wichtig, da es zunächst die Familie zu ernähren galt. Der Windhundrasse nahmen sich jedoch oft Kleriker an, die sie züchteten. Auch beim Adel besaßen Windhunde weiterhin einen hohen Stellenwert. Als im mittelalterlichen England die sogenannten Waldgesetze in Kraft traten und die Jagd in den königlichen Wäldern den nicht-adligen Bürgern untersagt wurde, schlossen diese Gesetze auch die Windhunde mit ein. Fortan war es nur noch dem Adel gestattet mit dem Windhund auf die Jagd zu gehen.

Über die Jahrhunderte blieb die Beziehung zwischen Adel und Windhunden eng. Mit der Gründung von ersten Rennclubs während der Renaissance, die Rennen zwischen Windhunden veranstalteten, wurde der sportliche Aspekt der Hundehaltung weiter gefördert.

Die industrielle Revolution trug zur weiteren Verbreitung der Hunderennen bei. Teilnehmende konnten nun auch zu weiter entfernten Orten reisen und gegeneinander antreten. Das in 1873 gegründete Rennen in Waterloo findet bis heute statt.

Mitte des 20. Jahrhunderts wurden die Windhundrennen in den USA extrem populär. Der heutige Amateursport  erreichte teils größere Zuschauerzahlen als die Basketballliga.

Heutzutage können alle Jäger ganz einfach und kostengünstig ihre Wildhunde weltweit von Keiler schützen. Das erfolgt mithilfe einer Hundeschutzweste  der Firma Browning und fast alle Westen und Größe sind im Onlineshop jaeger-werden.de zu finden.

 

GPS-Tracking bei Hunden

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Mithilfe von einem GPS-Trackern für Hunde können die Hundehalter bei Bedarf das entlaufene Tier ausfindig machen, sodass das Tier wieder nach Hause gebracht werden kann. Bei einem unangeleinten Hund kann es schon mal vorkommen. dass dieser sich vergnügt oder mit der Nase umherschnüffelt. In dem Moment, in dem der Hund etwas wittert wie ein Hase, eine Hündin aus der Nachbarschaft oder ein Reh kann es passieren, dass der Hund losrennt. In diesen Momenten hören die Tiere oftmals nicht mehr auf das Herrchen oder das Frauchen. Für die Besitzer beginnt das Bangen, um den Hund. Es wird gehofft, dass ihm nichts zustößt und er im besten Fall den Weg wieder nach Hause zurückfindet. In manchen Fällen greifen ihn nette Menschen auf und können ihn anhand des Tierchips identifizieren oder sie bringen den Hund zum Tierheim. Es gibt in der Zwischenzeit Lösungen, die verhindern, dass solch eine Situation vorkommt. Durch diese Lösungen kann ein Hund geordnet und aufgefunden werden. Die Lösungen sind sogenannte GPS-Tracker für Hunde.

Das Gerät

Der GPS-Tracker ist ein kleines Gerät, welches nur ein paar Zentimeter groß ist. Dieses kann am Geschirr oder auch am Halsband des Hundes befestigt werden. In dem Gerät ist ein GPS-System verbaut, sodass sich zu jedem Zeitpunkt der Standort des Hundes ermitteln lässt. Anhand dessen können die Hundebesitzer den Hund aufsuchen und mit nach Hause nehmen. Man kann sich unter den Geräten kleine Peilsender vorstellen, welche sich in regelmäßigen Abständen melden. Diese sind allerdings nicht mit einem Hundechip zu verwechseln.

Der Gebrauch

Ein GPS-Gerät kann an das Halsband von jedem Hund gemacht werden. Bei sehr kleinen Hunden darf allerdings nicht außer Acht gelassen werden, dass das Gerät ein zusätzliches Gewicht ist. Die Geräte wiegen ungefähr 50 Gramm. Einem ausgewachsener Labrador werden die 50 Gramm nicht unbedingt schwer vorkommen, wohingegen ein Chihuahua das Gewicht merken wird. Bei einigen Hunden lohnt sich die Anschaffung und ist zudem sehr empfehlenswert. Zu diesen Hunden zählen unter anderem unsichere Hunde, ängstliche Hunde, so wie Jagdhunde. Besitzer, die einen Hund neu in den Haushalt holen und noch unsicher mit dem Umgang des Hundes sind, sollten sich ebenfalls Gedanken über die Anschaffung eines solchen Geräts machen.

Was sind GPS-Tracker?

Mit einem guten GPS-System können Menschen oder auch Hunde auf die aktuelle Position geortet werden. Der Standort ist auf fünf bis fünfzehn Meter genau. Aufgrund von verschiedenen Umständen können die jeweiligen Messergebnisse tempore beeinflusst werden. Allerdings sind die GPS-Signale in der heutigen Zeit sehr zuverlässig und arbeiten exakt. Als Nutzer der Geräte hat man keinen Einfluss auf atmosphärische Fehler, das Wetter oder Signalreflexionen. Bei der Nutzung von GPS-Sendern, die mit dem Mobilfunk zusammenarbeiten, haben es grundsätzlich dort etwas schwieriger, wo der Mobilfunkempfang nur schlecht ist. Über viele Jahre hinweg haben sich die besten Hollywood Casino-Filme immer fortschrittlich weiterentwickelt.

CBD-Öl für Hunde: Was Sie wissen müssen

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Wie bei jedem Wellness-Trend für Haustiere kursieren auch bei CBD-Öl für Hunde eine Menge Informationen im Internet, und es ist schwierig zu wissen, was davon stimmt und was übertrieben ist. Natürlich möchten Sie das Beste für Ihren Hund tun, was zu der Frage führt: Was muss ich über CBD-Öl für Hunde wissen?

CBD, oder Cannabidiol, ist eine Verbindung, die in Cannabis und Hanf vorkommt.  Es ist wichtig zu wissen, dass CBD-Öl in den meisten Fällen kein Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) enthält, die Verbindung, die Marihuana seine psychoaktiven Eigenschaften verleiht. In der Tat werden die meisten CBD-Produkte aus Hanf und nicht aus Marihuana gewonnen.

Wie wirkt CBD bei Hunden? Derzeit gibt es keine offizielle Studie darüber, wie CBD auf Hunde wirkt. Was die Wissenschaftler wissen, ist, dass Cannabinoide mit den Endocannabinoid-Rezeptoren im zentralen und peripheren Nervensystem interagieren, wobei diese dazu beitragen, das Gleichgewicht im Körper aufrechtzuerhalten und ihn in einem normalen, gesunden Zustand zu halten.

Welche Gesundheitsprobleme kann CBD-Öl bei Hunden behandeln? Es gibt zwar keine endgültigen wissenschaftlichen Daten über die Verwendung von CBD zur Behandlung von Hunden, aber es gibt anekdotische Nachweise von Hundebesitzern, die darauf hinweisen, dass es Schmerzen behandeln kann, insbesondere neuropathische Schmerzen, und dass es bei der Kontrolle von Krampfanfällen helfen kann.

Es wird empfohlen, CBD Öl für Haustiere kaufen, weil CBD auch wegen seiner entzündungshemmenden Eigenschaften, seinem kardiologischen Nutzen, seiner Wirkung gegen Übelkeit, seiner Appetitanregung, seiner Wirkung gegen Angstzustände und wegen seiner möglichen krebshemmenden Auswirkung verwendet wird, obwohl es keine schlüssigen Daten zu dieser Verwendung gibt.

Die AKC Canine Health Foundation (CHF) sponsert über das College of Veterinary Medicine and Biomedical Sciences der Colorado State University eine Studie, die den Einsatz von CBD bei behandlungsresistenten epilepsiekranken Hunden untersucht. Die Stiftung hofft, dass dies die erste Studie sein wird, die wissenschaftliche Daten über den Einsatz von CBD bei Hunden mit dieser Erkrankung liefert.

Mögliche Nebenwirkungen von CBD bei Hunden

Es gibt zwar keine wissenschaftlichen Daten zu den Nebenwirkungen der CBD-Verwendung bei Hunden, aber es gibt potenzielle Nebenwirkungen, die auf der Wirkung von CBD auf Menschen beruhen. Um mögliche Nebenwirkungen zu minimieren, sollten Sie darauf achten, dass Sie die richtige Dosierung einhalten.

  • Trockener Mund: Die Forschung hat gezeigt, dass CBD die Speichelproduktion verringern kann. Bei Hunden würde sich dies als erhöhter Durst bemerkbar machen.
  • Gesenkter Blutdruck: Es ist bekannt, dass hohe CBD-Dosen einen vorübergehenden Blutdruckabfall verursachen können. Auch wenn der Blutdruckabfall gering ist, kann er ein kurzes Gefühl der Benommenheit hervorrufen.
  • Schläfrigkeit: Hundebesitzer haben CBD zur Behandlung von Angstzuständen eingesetzt. Die beruhigende Wirkung von CBD kann auch zu leichter Schläfrigkeit führen, insbesondere bei höheren Dosen.

Die Risiken der Verwendung von CBD-Öl für Hunde

Die Sicherheit und Risiken der Verwendung von CBD für Hunde sind noch nicht erforscht. Die U.S. Food and Drug Administration hat CBD nicht zugelassen und keine Dosierungstabelle herausgegeben. Daher wissen wir nicht, welche Dosierung giftig ist. Jedes Medikament oder Nahrungsergänzungsmittel birgt das Risiko einer Reaktion. Wenn Sie Ihrem Hund etwas Neues geben, ist es immer ratsam, mit kleinen Mengen zu beginnen und dann die Auswirkungen genau zu beobachten. Und sprechen Sie immer zuerst mit Ihrem Tierarzt.

CBD-Produkte auf dem Markt

Wenn Sie und Ihr Tierarzt entscheiden, dass Sie CBD als Behandlung für Ihren Hund ausprobieren sollten, gibt es ein paar Dinge zu beachten, wenn Sie CBD für Haustiere kaufen. Sie sollten sich für ein hochwertiges CBD-Öl entscheiden, um eine größere Chance auf Wirkung zu haben.

  1. Achten Sie auf Bio. Wenn das CBD-Öl nicht biologisch ist, sollte es zumindest keine Pestizide, Fungizide oder Lösungsmittel enthalten.
  2. Kaufen Sie nicht nur nach dem Preis ein. Höhere Qualität und Reinheit sind in der Regel mit einem höheren Preis verbunden. Eine billigere Variante könnte giftige Substanzen wie Pestizide, Herbizide oder Schwermetalle enthalten. Stellen Sie sicher, dass Ihr CBD-Öl frei von Zusatzstoffen ist.
  3. Holen Sie die Analyse ein. Der Hersteller sollte ein Zertifikat ausstellen, das den CBD-Gehalt des Produkts bescheinigt. Viele CBD-Produkte enthalten nur geringe Mengen an CBD. Sie sollten auch darauf achten, dass das Produkt wenig oder kein THC enthält.
  4. Kaufen Sie CBD in flüssiger Form. Sie können CBD-haltige Hundeleckerlis kaufen, aber die beste Darreichungsform ist ein Öl oder eine Tinktur. Auf diese Weise können Sie die Dosis für Ihren Hund tropfenweise anpassen.

Warum hören wir jetzt so viel über CBD-Öl? Vielleicht wegen der Legalisierung von Marihuana in vielen Ländern, die das Interesse an den potenziellen gesundheitlichen Vorteilen von Marihuana-bezogenen Produkten geweckt hat.

Sarah’s Blessing CBD für Haustiere ist derzeit eine ausgezeichnete Wahl. Wie beim Menschen gibt es auch CBD-Öl für Haustiere in verschiedenen Formen zur Behandlung unterschiedlicher Beschwerden.

Welche anderen Haustiere profitieren von der Einnahme von CBD?

Im Allgemeinen haben die meisten Haustiere, die zu den Chordaten (Wirbeltieren) gehören, ein Endocannabinoid-System wie der Mensch. Dieses System spielt eine wesentliche Rolle bei der Verarbeitung von CBD-Komponenten zu CBD-Ölen. Das heißt, Sie können diese Produkte für fast alle Arten von Haustieren verwenden, einschließlich Katzen, Hunde und sogar Pferde.

Kann mein Hund eine Überdosis an CBD bekommen?

Seien Sie jedoch vorsichtig mit einer Überdosierung, da dies ein ernstes Risiko für Ihre Katzen und Hunde darstellen kann. Wenn sie am Ende zu viel THC zu sich nehmen, werden sie sich wahrscheinlich „high“ fühlen.

Die Nebenwirkungen einer Überdosis können je nach Menge des eingenommenen CBD-Öls mehrere Stunden bis zu ein paar Tagen andauern. In diesen Fällen ist es nicht ungewöhnlich, dass Ihre Haustiere ihren Appetit verlieren und einfache Tätigkeiten wie das Aufstehen nicht mehr ausführen können. Entgegen der Behauptung vieler Tierhalter können Hunde und Katzen nicht sagen, ob sie Angst haben oder wie stark ihre Schmerzen sind. Daher sollten Sie nach der Verabreichung von CBD-Öl an Haustiere die Auswirkungen sorgfältig beobachten, indem Sie Veränderungen des Appetits, des Energieniveaus, des Verhaltens und anderer Aktivitäten bemerken.

Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Haustier eine Überdosis an CBD-Öl eingenommen hat, oder wenn eines dieser Anzeichen auftritt, brechen Sie die Behandlung sofort ab und bringen Sie Ihr Tier zu Ihrem Tierarzt. Achten Sie außerdem darauf, dass die Verabreichung des Öls überwacht wird, um zu verhindern, dass dieses Problem erneut auftritt.