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Die schönsten Orte für Urlaube mit Hund

Für die meisten Hundebesitzer ist es wichtig, dass der Familienhund mit in den Urlaub kommt. Dafür gibt es sehr schöne Reiseziele, die hundefreundlich sind. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Reiseorte vor, die auch für Hunde geeignet sind.

Urlaubsregionen in Deutschland

Für die Hundehalter und die Hunde sind kurze Fahrstrecken zum Reiseziel von großem Vorteil. Aus diesem Grund kann man Reiseziele in Deutschland auswählen.

Hunde dürfen an der Ostsee an den Hundestränden herumtoben und spielen. Die Strandabschnitte in Grömitz und in Kühlungsborn sind dafür besonders beliebt.

An der Nordsee sind viele Unterkünfte auf die Vierbeiner eingestellt. Ebenfalls findet man viele Strandabschnitte, die auf Urlauber mit Hund abgestimmt sind.

Für Reisende, die sehr gerne mit dem Hund wandern gehen möchten, finden eine Vielzahl an Wanderwegen im Bayerischen Wald oder im Allgäu.

Die Geschichte der Windhunde: Jagdhunderassen

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Seit Jahrtausenden sind Hunde als Begleiter der Menschen bekannt. Über die Jahrhunderte wurden viele neue Rassen entdeckt, die aus verschiedenen geografischen Gebieten der Erde stammen. Auch entwickelten sich stets neue Rassen durch gezielte Züchtungen, die den verschiedenen Einsatzgebieten der Hunde Rechnung tragen sollten. Hütehunde, die auch bei extremeren Wetter ihren Aufgaben nachkommen können, Jagdhunde, die ihrer Beute in kleine, unterirdische Bauten folgen können oder größere Beute zum Jäger bringen können sowie Wachhunde, die Haus und Hof schützen, sind nur einige Beispiele.

Windhund Malereien

Eine der am längsten bekannten Hunderasse ist der Windhund. Archäologen fanden in Ägypten Malereien, die Hunde zeigen, die den heutigen Windhunden extrem ähnlich sehen. Der schlanke, lange Körper und die langgezogenen Gesichtspartien waren damals bereits so ausgeprägt, wie bei der heute bekannten Gattung der Windhunde. Experten sprechen den Windhunden zu Zeiten der Pharaonen und des Ägyptens 6000 vor Christus einen sehr bedeutenden Stellenwert in der Gesellschaft zu. Analysen der Malereien lassen darauf schließen, dass Windhunde im alten Ägypten einen ähnlich hohen Stellenwert wie enge Verwandte hatten und als vollwertige Familienmitglieder galten. Entsprechenden Wert hatte der Besitz eines Windhundes, der nicht nur als Teil der Familie galt, sondern auch wichtige Unterstützung bei der Jagd war. Verstarb ein Windhund, war die Trauer entsprechend groß und das Begräbnis mit einer Mumifizierung verbunden.

Es wird davon ausgegangen, dass die Windhundrasse von Ägypten nach Europa durch griechische Händler kam. Auf griechischen Münzen aus dem 5. Jahrhundert vor Christus ist immer wieder die Abbildung eines Hundes zu entdecken, der dem heutigen Windhund stark ähnelt. Den Griechen der Antike war schnell bewusst, dass sich der Windhund aufgrund seiner Beweglichkeit und Schnelligkeit gut bewähren würde. So wurde der Windhund auch bei den Griechen zu einem treuen Begleiter, dessen Rasse sich bis heute kaum verändert hat.

Der Windhund als Begleiter

Auch in der antiken Literatur wird immer wieder von Hunden berichtet, deren Beschreibungen auf den heutigen Windhund passen. Autoren wie Ovid verfassten Texte, in denen Windhunde wichtige Rollen spielten. Von den Griechen gelangte der Windhund zu den Römern, die ebenfalls seine Stärken zu schätzen wussten. In der römischen Literatur der Antike finden sich immer wieder Hinweise auf Windhunde, die in Erzählungen über die Götter eingebunden sind. Erzählt wird auch von dem Windhund als Begleiter auf Feldzügen. Die Jagd wurde oft als ein Wettstreit zwischen dem schnellen Lauf des Hasens und der Geschwindigkeit des Windhundes verstanden und galt dem sportlichen Gedanken sowie des Freizeitvergnügens.

Der Windhund blieb auch über die kommenden Jahrhunderte als Jagdhund beliebt. Im Mittelalter waren aufgrund von Hungersnöten viele Hunderassen in ihrer Zahl stark dezimiert worden und waren teils vom Aussterben bedroht. Hunde waren den Menschen nicht mehr so wichtig, da es zunächst die Familie zu ernähren galt. Der Windhundrasse nahmen sich jedoch oft Kleriker an, die sie züchteten. Auch beim Adel besaßen Windhunde weiterhin einen hohen Stellenwert. Als im mittelalterlichen England die sogenannten Waldgesetze in Kraft traten und die Jagd in den königlichen Wäldern den nicht-adligen Bürgern untersagt wurde, schlossen diese Gesetze auch die Windhunde mit ein. Fortan war es nur noch dem Adel gestattet mit dem Windhund auf die Jagd zu gehen.

Über die Jahrhunderte blieb die Beziehung zwischen Adel und Windhunden eng. Mit der Gründung von ersten Rennclubs während der Renaissance, die Rennen zwischen Windhunden veranstalteten, wurde der sportliche Aspekt der Hundehaltung weiter gefördert.

Die industrielle Revolution trug zur weiteren Verbreitung der Hunderennen bei. Teilnehmende konnten nun auch zu weiter entfernten Orten reisen und gegeneinander antreten. Das in 1873 gegründete Rennen in Waterloo findet bis heute statt.

Mitte des 20. Jahrhunderts wurden die Windhundrennen in den USA extrem populär. Der heutige Amateursport  erreichte teils größere Zuschauerzahlen als die Basketballliga.

Heutzutage können alle Jäger ganz einfach und kostengünstig ihre Wildhunde weltweit von Keiler schützen. Das erfolgt mithilfe einer Hundeschutzweste  der Firma Browning und fast alle Westen und Größe sind im Onlineshop jaeger-werden.de zu finden.

 

GPS-Tracking bei Hunden

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Mithilfe von einem GPS-Trackern für Hunde können die Hundehalter bei Bedarf das entlaufene Tier ausfindig machen, sodass das Tier wieder nach Hause gebracht werden kann. Bei einem unangeleinten Hund kann es schon mal vorkommen. dass dieser sich vergnügt oder mit der Nase umherschnüffelt. In dem Moment, in dem der Hund etwas wittert wie ein Hase, eine Hündin aus der Nachbarschaft oder ein Reh kann es passieren, dass der Hund losrennt. In diesen Momenten hören die Tiere oftmals nicht mehr auf das Herrchen oder das Frauchen. Für die Besitzer beginnt das Bangen, um den Hund. Es wird gehofft, dass ihm nichts zustößt und er im besten Fall den Weg wieder nach Hause zurückfindet. In manchen Fällen greifen ihn nette Menschen auf und können ihn anhand des Tierchips identifizieren oder sie bringen den Hund zum Tierheim. Es gibt in der Zwischenzeit Lösungen, die verhindern, dass solch eine Situation vorkommt. Durch diese Lösungen kann ein Hund geordnet und aufgefunden werden. Die Lösungen sind sogenannte GPS-Tracker für Hunde.

Das Gerät

Der GPS-Tracker ist ein kleines Gerät, welches nur ein paar Zentimeter groß ist. Dieses kann am Geschirr oder auch am Halsband des Hundes befestigt werden. In dem Gerät ist ein GPS-System verbaut, sodass sich zu jedem Zeitpunkt der Standort des Hundes ermitteln lässt. Anhand dessen können die Hundebesitzer den Hund aufsuchen und mit nach Hause nehmen. Man kann sich unter den Geräten kleine Peilsender vorstellen, welche sich in regelmäßigen Abständen melden. Diese sind allerdings nicht mit einem Hundechip zu verwechseln.

Der Gebrauch

Ein GPS-Gerät kann an das Halsband von jedem Hund gemacht werden. Bei sehr kleinen Hunden darf allerdings nicht außer Acht gelassen werden, dass das Gerät ein zusätzliches Gewicht ist. Die Geräte wiegen ungefähr 50 Gramm. Einem ausgewachsener Labrador werden die 50 Gramm nicht unbedingt schwer vorkommen, wohingegen ein Chihuahua das Gewicht merken wird. Bei einigen Hunden lohnt sich die Anschaffung und ist zudem sehr empfehlenswert. Zu diesen Hunden zählen unter anderem unsichere Hunde, ängstliche Hunde, so wie Jagdhunde. Besitzer, die einen Hund neu in den Haushalt holen und noch unsicher mit dem Umgang des Hundes sind, sollten sich ebenfalls Gedanken über die Anschaffung eines solchen Geräts machen.

Was sind GPS-Tracker?

Mit einem guten GPS-System können Menschen oder auch Hunde auf die aktuelle Position geortet werden. Der Standort ist auf fünf bis fünfzehn Meter genau. Aufgrund von verschiedenen Umständen können die jeweiligen Messergebnisse tempore beeinflusst werden. Allerdings sind die GPS-Signale in der heutigen Zeit sehr zuverlässig und arbeiten exakt. Als Nutzer der Geräte hat man keinen Einfluss auf atmosphärische Fehler, das Wetter oder Signalreflexionen. Bei der Nutzung von GPS-Sendern, die mit dem Mobilfunk zusammenarbeiten, haben es grundsätzlich dort etwas schwieriger, wo der Mobilfunkempfang nur schlecht ist. Über viele Jahre hinweg haben sich die besten Hollywood Casino-Filme immer fortschrittlich weiterentwickelt.