Städtereisen mit dem liebsten Begleiter – worauf ist zu achten?

Für viele Menschen ist der Hund nicht einfach nur ein Haustier, sondern ein steter Begleiter im eigenen Leben, der im besten Fall zu jeder Zeit an der eigenen Seite sein sollte. Dazu gehört nicht nur der typische Alltag, sondern im besten Fall auch die Reise zur Erholung. Mit dem Hund zu Reisen ist zwar ein Vergnügen, weil man den besten Freund an der Seite hat, allerdings auch eine Herausforderung – besonders dann, wenn es einen für die Reisen in Städte zieht. Worauf sollte bei einer Städtereise mit dem Hund geachtet werden?

Nicht jede Stadt ist bei den Aktivitäten hundefreundlich

Auch wenn Deutschland das Land der Hundebesitzer ist, bedeutet das nicht, dass die treuen Begleiter es in der Öffentlichkeit immer ganz einfach haben. Im Gegenteil, in vielen Städten kann der Hunde beim Sightseeing oder bei Besuchen an bestimmten Orten eher zu einem Problem werden. So gibt es viele Museen, Theater und Restaurants, in denen der Hund nicht erwünscht ist. Das sollte natürlich vorher eingeplant werden, wenn man sich daran macht, eine neue Stadt zu erkunden. Traurigerweise sind es gerade die Metropolen wie Hamburg, Köln oder Berlin, in denen die strengsten Vorschriften für den Hund an der eigenen Seite gelten.

Bei der Auswahl der Unterkunft muss natürlich auch auf diese Feinheiten geachtet werden. Einige Hotels beschreiben sich selbst als hundefreundlich und bieten entsprechende Zimmer für Gäste an, die ihren Hund an der eigenen Seite haben wollen. Ist es in einem Hotel aber nicht klar so genannt, ist davon auszugehen, dass Hunde hier auf den Zimmern nicht erwünscht sind. Vor der Buchung ist also in jedem Fall darauf zu achten oder im Zweifel zu erfragen, ob der Hund mitkommen darf – andernfalls könnte es bei der Ankunft zu Problemen für den Gast und seinen Begleiter kommen.

Die Stadt mit der richtigen Begleitung entdecken

Neben dem Hund gibt es natürlich auch noch viele andere Möglichkeiten, wie man eine fremde Stadt wie zum Beispiel München mit der richtigen Gesellschaft erkunden kann. Möchte man sich beispielsweise eine der deutschen Großstädte ansehen, sollte man vielleicht einmal einen Blick auf die Seite von Ivana Models werfen. In allen großen Städten findet sich hier die richtige Reisebegleitung, mit der man eine tolle Zeit in einer fremden Stadt haben kann. Die Damen sind nicht nur ortskundig und wissen, wo man im Zweifel auch gemeinsam mit dem Hund hingehen kann, sondern sind diskret und bieten viele Möglichkeiten für tolle gemeinsame Erinnerungen an.

Gerade Deutschland hat mit seinen vielen interessanten und historischen Städten eine breite Auswahl an möglichen Zielen, die man einmal im Leben gesehen haben sollte. Dass der beste Freund des Menschen dabei an der eigenen Seite sein sollte, steht für Hundebesitzer ganz außer Frage. Trotzdem zeigt die Realität, dass man sich vor der Reise umfassend mit den Gegebenheiten vor Ort beschäftigen sollte – damit man am Ende wirklich die beste Zeit während der Reise hat.

Blindenführhunde: Die Helfer des Alltags

Blindenführhunde stellen für einige Menschen eine unverzichtbare Hilfe im Alltag dar. Sie unterstützen blinde Menschen oder Menschen mit einer Sehbehinderung bei der Bewältigung ihrer alltäglicher Aufgaben.

Die Aufgaben eines Blindenhundes

Ein Blindenführhund hat zahlreiche Aufgaben. Er begleitet sein Herrchen bei allen Herausforderungen des Alltags. Somit führt er seinen Besitzer sicher an allen Hindernissen und Barrieren auf den Straßen vorbei. Das bedeutet für viele Sehbehinderte eine deutlich erhöhte Sicherheit. Sie lernen außerdem, selbstständig freie Sitzplätze in beispielsweise öffentlichen Verkehrsmitteln zu suchen. Dasselbe gilt auch für Fahrstühle. So reicht es bei einem gut ausgebildeten Hund, wenn das Herrchen den Befehl Fahrstuhl gibt. Der Hund weiß dann sofort Bescheid, dass er seinem Besitzer zum nächsten Fahrstuhl navigieren soll. Einem Blindenhund macht das Leben aber nicht nur deutlich einfacher und sicherer für die blinde oder sehbehinderte Person, er gibt auch seelische Unterstützung. Zwischen dem Hund und dem Besitzer besteht eine sehr enge Bindung. Somit kann er der Person auch in psychisch schweren Zeiten halt geben und eine Stütze sein.

Die Ausbildung

Bevor ein Hund Blindenführhund genannt werden kann, muss er eine lange Ausbildung hinter sich bringen. Hierbei muss auch gesagt werden, dass längst nicht jeder Hund für eine solche Ausbildung geeignet ist. Ob ein Hund fähig ist, ist zum einen von der Rasse abhängig und zum Anderen vom Charakter beziehungsweise Wesen des Hundes. Am besten geeignet sind stressresistente, freundliche, belastbare und besonders intelligente Hunde. Diese Voraussetzungen erfüllen Rassen, wie der Golden Retriever oder der Deutsche Schäferhund am besten. Wichtig ist es auch, dass es sich bei solchen Hunden um etwas größere Hunde handelt, da es ihnen leichter fällt, sich in beispielsweise größeren Menschenmengen durchzusetzen. Kleineren Hunden würde es deutlich schwerer fallen seinen Besitzer durch die Straßen zu navigieren. Mittlerweile gibt es einige Züchter, die sich auf die Zucht von Blindenhunden spezialisiert haben. Hier startet die Vorbereitung zur Ausbildung oftmals schon im Welpenalter. Die eigentliche Ausbildung beginnt aber erst mit ungefähr zwölf Monaten.

Fazit

Abschließend kann also gesagt werden, dass Blindenführhunde eine große Hilfe für Sehbehinderte Personen darstellen. Sie sind eine große Stütze und machen das Leben für Blinde deutlich sicherer und einfacher. Die Hunde haben dabei vielseitige und anspruchsvolle Aufgaben. Die wichtigste ist es aber wohl die Mobilität der entsprechenden Menschen zu verbessern und ihnen wieder ein Stück Unabhängigkeit zu schenken.

Hund kaufen – wie findet man den Richtigen?

Vor dem Kauf sollte man sich überlegen, ob es sich um einen Welpen oder einen älteren Hund handeln soll. Die zweite Frage betrifft die Hunderasse. Hierbei ist zu bedenken, wie viel Platz der Hund benötigt. Wie groß wird der Hund sein, wenn er ausgewachsen ist. Gehört der Hund zu einer Rasse, die auf der Liste der gefährlichen Hunde steht. Ist die Zeit ausreichend um den Hund gut zu versorgen und sich mit ihm zu beschäftigen. Wer betreut meinen Hund, wenn ich mal in den Urlaub fahre.

Reitbeteiligungen: Alternative zum Pferd kaufen

Pferde sind vor allem bei jungen Mädchen und Frauen sehr beliebte Tiere. Fast jedes Mädchen träumt sicherlich irgendwann einmal davon, ein eigenes Pferd zu besitzen. Aber die wenigsten setzen diesen Traum in die Tat um, da viele sich finanziell kein eigenes Pferd leisten können .Denn neben dem Preis für das Pferd kommen auch die Kosten für die Unterbringung, das Futter und Kosten für den Tierarzt hinzu. Wer dennoch den Traum vom Pferd wagt, wählt meist eine Reitbeteiligung.

Meerschweinchen kaufen und richtig halten

Haustiere sind etwas Wunderbares, vorausgesetzt man hat die Zeit und das richtige Händchen dafür. Neben Bello und Mietze bevölkern auch immer mehr kleine Nager die Wohnzimmer der Menschen. Besonders hoch im Kurs stehen neben Kaninchen, Hamstern und Mäusen auch Meerschweinchen. Diese putzigen Gesellen kommen ursprünglich aus Südamerika und sind viel kleiner als ihre noch heute dort lebenden Verwandten. Wie Hunde und Katzen brauchen auch Meerschweinchen Fürsorge, Pflege und Verantwortung.

Urlaub mit dem Hund

Für den Hund soll es ja auch ein positives Erlebnis werden. Beliebte Reiseziele mit dem Hund sind unter anderem Italien, Griechenland, Portugal, Österreich und auch die Schweiz. Vor Reisebeginn und auch bei der Abreise sollte die letzte Fütterung mindestens 3 Stunden zurückliegen. Dem Hund muss noch einmal Wasser angeboten werden. Eventuell noch einmal mit ihm nach draußen gehen, damit er sein „kleines bzw. großes Geschäft“ erledigen kann.

Die beliebtesten Haustiere

Laut einer Statistik findet man an erster Stelle der beliebtesten Haustiere, mit 16,5 %, die Katzen. Mit einer Quote von 13,3 % folgend die Hunde. Kleintiere, wie Hamster, Mäuse oder Ähnliche, belegen den Platz 3 mit 6,4 %. Ziervögel belegen den dritten Platz auf der Beliebtheitsskala mit 4,9%. Die Aquarianer halten den fünften Platz mit einer Quote von 4,4% der ausgewählten Statistik.

Beliebtesten Hunderassen in Deutschland

Im Ranking steht der Deutsche Schäferhund erneut an erster Stelle unter den fünf beliebtesten Hunderassen in Deutschland, dicht gefolgt wird er vom kleinen Dackel. An der dritten Position im Ranking der beliebtesten Hunderassen Deutschlands ist der Drahthaarterrier zu finden. Der 4. Platz geht an den Golden Retriver und den 5. Platz belegt der Labrador.

Die richtige Hundehaftlichtversicherung

Bereits jetzt ist in 5 Bundesländern die Hundehaftpflichtversicherung vorgeschrieben. Diese wird benötigt um Schaden regulieren zu lassen, welche durch den Hund verursacht wurden. Hier kommen als Erstes die Sachschäden in Betracht. Zu klären ist beim Abschluss einer Hundehaftlichtversicherung, wie es sich verhält, wenn der Hund am eigenen Eigentum (z.B. in der Wohnung) etwas kaputt macht. Der zweite Teil der Hundehaftlichtversicherung betrifft den Personenschaden. Dieser Bereich muss unbedingt abgesichert werden. Einen Sachschaden lässt sich in der Regel schnell in Ordnung bringen. Bei einem Personenschaden kann man nicht ausschließen, dass eine lebenslange Zahlungsverpflichtung beispielsweise durch einen Unfall entsteht.