Monatsarchiv: Juli 2021

Wie viele Banken gibt es in Deutschland? 

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Eine Bank nimmt die wichtige Position des Vermittlers im gängigen Geldkreislauf zwischen Unternehmen und privaten Haushalten ein. Banken gewährleisten einen reibungslosen Zahlungsverkehr im Alltag und bieten ihren Kunden vielfältige Wege, um Erspartes mit ein wenig Gewinn anzulegen. Des Weiteren finanzieren Bankinstitute Investitionen von Unternehmen und bieten liquiden Privatleuten Zugriff auf deren Vermögen. Banken übernehmen viele Tätigkeiten, die der Allgemeinheit eine funktionierende Volkswirtschaft ermöglichen.

Bankinstitute existieren viele und sie unterscheiden sich in ihren Leistungen maßgeblich. Wer über einen Wechsel der Bank nachdenkt, dem ist eine vorherige Recherche unbedingt empfohlen. Natürlich spart es Zeit, wenn man nicht mit jeder regional ansässiger Bank einen persönlichen Termin vereinbar und sich stattdessen im Internet schlau macht. Komfortabel ist hierbei die Nutzung eines Vergleichsportals wie De.collected.reviews, wo man verschiedene und unabhängige Meinungen und Erfahrungsberichte nachlesen kann.

Wie viele Banken gibt es eigentlich in Deutschland?

Vom KWG (Kreditwesengesetz) werden Kreditinstitute als Unternehmen definiert, die spezifische Bankgeschäfte in gewerbsmäßiger Form oder in einem bestimmten Umfang betreiben, welcher einen kaufmännisch organisierten Geschäftsbetrieb erforderlich macht. In diesem Sinne konnten in der Bundesrepublik zum Ende des Jahres 2020 rund 1 680 Banken und Sparkassen registriert werden. Das sind deutlich mehr als es Versicherungsgesellschaften gibt. Hier sind es nur ca. 530.

Doch wer meint, dass dies schon eine große Menge an Kreditinstituten ist, der irrt. Zum Vergleich: Im Jahr 2005 existierten in Deutschland noch 2 344 Banken und Sparkassen, 15 Jahre zuvor waren es 4 719. Im Jahr 1975 sind hierzulande sogar noch 13 359 Kreditinstitute aktiv gewesen. Woran liegt dieser Rückgang? Eine Studie der Förderbank KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) hat zumindest mit Blick auf die jüngere Vergangenheit eine Antwort darauf gefunden.

Hauptursache für zahlreiche Filialschließungen und die Reduktion von Banken und Sparkassen ist die sich seit Jahren weiterentwickelnde Digitalisierung. Neben neuen Technologien führen veränderte Kundenwünsche und -erwartungen zu immer mehr Onlineangeboten, während auch ein zunehmender Kostendruck zum Abbau von Überkapazitäten führe. Dies sei vor allem in Regionen mit einem spürbaren Rückgang der Bevölkerungsanzahl der Fall.

Das sind die größten Banken in Deutschland

Mit 100 000 Mitarbeitern und einer jährlichen Bilanzsumme im vierstelligen Milliardenbereich ist die Deutsche Bank mit Sitz in Frankfurt am Main mit Abstand das größte und ertragreichste Kreditinstitut in Deutschland, wobei das Unternehmen auch über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus tätig ist. Auf dem zweiten Rang folgt die Commerzbank AG, die in mehr als 50 Ländern über 15 Millionen Kunden betreut. Auch diese Bank hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main.

Auf 3. Stelle steht die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Sie befindet sich unter Aufsicht des nationalen Finanzministeriums und kümmert sich überwiegend um die Bearbeitung von öffentlichen Aufträgen. Hierzu gehören beispielsweise die Förderung des Mittelstandes und die Unterstützung von Existenzgründern. Des Weiteren ist die KfW für die Gewährung von Investitionskrediten zuständig, die sie an kleinere und mittlere Unternehmen vergibt.

 

 

Diopathisches Vestibularsyndrom bei Hunden

Idiopathisches Vestibularsyndrom bei Hunden – Nur nicht den Mut verlieren Es passiert von einer Minute auf die andere. Eben noch springt Ihre Fellnase aufgeweckt umher und schnüffelt. Auf einmal wankt der Hund, torkelt im Kreis und hat Schwierigkeiten sich aufrecht zu halten. Was ist passiert? Ihr Vierbeiner leidet vermutlich am Idiopathisches Vestibularsyndrom. Dies ist eine plötzliche auftretende Erkrankung des Gleichgewichtsorgans im Ohr. Für das Krankheitsbild gibt es bisher lediglich nur Theorien. Warum es auftritt und so plötzlich, ist derzeit nicht bekannt. Meist betrifft es ältere Hunde.

Das Krankheitsbild

Durch das instabile Gleichgewicht und ein daraus resultierendes Schwindelgefühl kann es zum Erbrechen kommen. Zudem kann gleichzeitig ein ruckartiges Drehen eines Augapfels auftreten, welches sich Nystagmus nennt. Da heißt es für den Besitzer beruhigend auf das Tier einwirken. Denn dieses ist desorientiert und ebenfalls mit der unbegreiflichen Situation überfordert. Ein weiteres Anzeichen des Idiopathischen Vestibularsyndroms ist eine deutlich wahrnehmbare Kopfschiefhaltung. Erschreckend ist, dass all diese Symptome nahezu gleichzeitig auftreten. All das wird in kurzer Zeit zur Belastungsprobe von Hund und Hundebesitzer.

Die Maßnahmen

Suchen Sie schnellstmöglich einen erfahrenen Tierarzt auf, der sich mit diesen Beschwerden auskennt. Lassen Sie gegebenenfalls ein MRT durchführen, um andere gesundheitlichen Probleme auszuschließen. Je nach Tier kann eine Besserung nach Stunden oder nach 3 — 4 Tagen eintreten. Die meisten Tiere gesunden vollständig. Ein Physiotherapeut kann diese eventuell korrigieren. In einzelnen Fällen kann eine leichte Kopfschiefhaltung zurückbleiben. Für den Hund stellt dies aber keine Beeinträchtigung dar. Eine große Unterstützung bei dieser Erkrankung kann auch die Zuhilfenahme eines Heilpraktikers sein. Die Homöopathie kann hier beispielsweise schnelle Hilfe leisten.

Was Sie für Ihren Hund tun können

Der Hund ist verstört und als Besitzer sind Sie total schockiert. Zudem rechnet man damit, da es vorher keine ersichtlichen Anzeigen gab, dass sich der Zustand sofort wieder auflöst. Das tut er aber nicht und es heißt, Nerven behalten. Für Hund und Herrchen kann es eventuell ein langer Weg bis zu einer teilweisen oder vollständigen Genesung werden. Geben Sie die Hoffnung nicht zu früh auf. Gewähren Sie dem Hund viel Ruhe, vor allem bleiben Sie ruhig und geben Sie dem Tier Geborgenheit. Heben Sie einen kleinen Hund nicht hoch, da dies den Schwindel verstärken kann. Lassen Sie daher des Nachts möglichst das Licht an, eine Lichtquelle zu sehen bietet Erleichterung. Helfen Sie Ihrem Vierbeiner unter Umständen beim Fressen und Saufen. Soweit der Hund spazieren gehen kann, unterstützen Sie ihn dabei, geben ihm Sicherheit und die nötige Zeit. Kleinere Gassi Gänge sind zu Anfang anzuraten. Halten Sie sich an die Anweisungen des behandelnden Tierarztes. Machen Sie sich und dem Hund täglich Mut und sind Sie dankbar für kleine Fortschritte.